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Grünes Blattgemüse!

Was sehr gesund ist und wir mehr essen sollten sind Grüne Blätter und Grünpflanzen. Wir leiden immer mehr an chronischer und akuter Krankheiten, der Schimpanse aber nicht. Der hüpft froh von Baum zu Baum. Er ernährt sich auch von rohem Gemüse und nahhaltigen Grünpflanzen! Wir sollten uns alle ein Beispiel davon nehmen. 

Grüne Pflanzen enthalten grünen Pflanzensaft: Chlorophyll, das Blut der Pflanzen. Chlorophyll unterscheidet sich von unserem roten Menschenblut lediglich durch ein Element. Während das Chlorophyll-Molekül Magnesium in seiner Mitte trägt, sitzt im Zentrum des Menschenblut-Moleküls Eisen. Wenn man täglich für wenige Wochen viel Chlorophyll zu sich nimmt, kann man sein Blut reinigen und wir super Werte bekommen.

Blut ist nämlich unser wichtigstes Organ und aus Blutzellen werden alle anderen Körperzellen aufgebaut: Hautzellen, Knochenzellen, Leberzellen, Darmzellen etc. Nur wer gesundes Blut hat, kann auch einen gesunden Körper aufbauen! Chlorophyll ist nämlich eines der basischsten und energiereichsten Lebensmittel überhaupt. Grüne Pflanzen enthalten alles, was wir benötigen und nichts, was überflüssig oder schädlich wäre.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Grüne Pflanzen zu sich zu nehmen. Von Blattsalaten oder grünem Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Grünkohl, Petersilie oder dem Blattgrün von Kohlrabi oder von Rettichen gibt es viele leckere Möglichkeiten es zuzubereiten. Natürlich ohne Kochen oder anderem erwärmen. Roh ist es am besten und gesündesten.

Auch Wildpflanze sind lecker und vor allem gesund. Unkräuter wie Löwenzahn, Giersch, Brennnessel oder Weißer Gänsefuß sind sehr nahrhaft und haben viel Kraft und Lebensenergie. Wenn wir sie in unseren täglichen Speiseplan einbauen, würden wir nur so vor Energie strotzen und können Krankheiten Ade sagen.

Falls man mal keine Zeit für die gesunde Ernährung hat, ist dies keine Ausrede, denn ein Drink aus Bio-Weizengras-Pulver gemixt mit einem frisch gepressten Fruchtsaft Ihrer Wahl ist ebenfalls sehr gesund und lecker!

1 Kommentar 28.12.10 12:18, kommentieren

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Frühstück Teil 1

Schon seit dem wir Klein sind hören wir von unseren Eltern oder Großeltern dass wir ein ordentliches Frühstück zu uns nehmen sollten. An sich ist das richtig, aber warum sollen wir essen, wenn wir eigentlich noch gar keinen Hunger haben?

Am besten sollte man den Tag mit einem Glas Wasser oder einem Tee beginnen. Oft sind wir gar nicht hungrig sondern durstig. Lieber zuerst etwas trinken, bevor wir gleich etwas Kalorienreiches essen. Man sollte zuerst essen, wenn man deutlich Appetit hat.

Vitamine

Wenn man gerne süß frühstückt, so kann man ein paar gesunde Früchte zu sich nehmen, oder ein basisches Müsli. Man sollte sich sein Frühstück immer aus frischen Zutaten zubereiten und kurz bevor man es verzehrt. Gerade wenn man morgens schnell noch etwas zu sich nehmen möchte, kann man gut Zucker und Getreide ausweichen, in dem man sich schnell ein Basisches Müsli aus hochwertigen und schonend verarbeiteten biologischen Zutaten isst.

Marmelade ist auch eine wunderbare Sache, denn sie kann man leicht zu Hause selber machen und mit einem Konservierungsfreien Toast aus dem Bio Laden schmeckt es gleich doppelt so lecker. Was auch lecker und gesund ist ist eine leckerer Drink aus dem Mixer. Der geht schnell und schmeckt fantastisch! Einfach ein paar Früchte der Saison, etwas Saft und eventuell etwas zum Süßen (Agaven Dicksaft ist gesünder als Zucker) hinein tun. Mixer an und fertig. Eignet sich auch wunder bar um eine Diät zu machen oder für den Sport. Da sind viele wichtige ">Vitamine drin, ist gesund und das beste ist, es schmeckt auch noch. Nicht alles was gut ist, schmeckt nicht. Das ist quatsch! Man muss nur das richtige für sich finden.

1 Kommentar 12.1.11 16:16, kommentieren

Die ürsprüngliche Kost des Menschen war nicht ...

Muttermilch ist gesund, jedoch ist normale Kuh Milch nicht unbedingt gesund. Denn Muttermilch soll das Baby so lange gesund ernähren, bis es in der Lage ist andere Dinge zu essen und zu verdauen. Es gehört also eigentlich nicht zu unseren alltäglichen Lebensmitteln und man sollte deshalb nicht viel zu sich nehmen. Natürlich hat Milch auch viele gesundenNährstoffe, aber es ist einfach nicht natürlich, wenn wir Kuh Milch zu uns nehmen, wenn wir kein Baby mehr sind. Außerdem ist Kuh Milch für Kälber, wie Menschen Milch für uns ist.

Fleisch ist an sich auch gesund, gehört aber auch nicht zu den ursprünglichen Nahrungsmitteln des Menschen. Der Mensch wurde zum Jäger in Notsituationen und als er sich von unwirtschaftlichen Regionen abwanderte. Kälte und Hunger ließen ihn erfinderisch werden und so entwickelte er Waffen um Tiere zu erlegen. So lange man nur selten Fleisch zu sich nimmt, ist es sicherlich in Ordnung. Auch den Schimpanse tut sich gelegentlich, obwohl er eigentlich ein Pflanzenfresser ist.

Außerdem ist der Mensch das einzige Lebewesen, dass sein Essen kocht. Alle anderen Tierarten fressen das Essen roh und sie sind gesund. Beim kochen gehen die wichtigen Vitamine verloren und so wird oft aus einer eigentlichen Nahrhaften Nahrung ein mehr oder weniger gesundes Essen. Tiere kochen ihr Essen nicht und ihnen geht es gut. Sie leiden nicht an Haarausfall, sind übergewichtig, haben rheumatische Schmerzen, schuppen oder Fruchtbarkeitsstörungen. Aber der Mensch!

Beim kochen zerstören wir wichtige Vitamine  und Mineralien. Natürlich schmeckt das Essen so besser, da wir es gewohnt sind zu zu uns zu nehme. Wir sollten einfach mal anfangen wieder rohes Gemüse zu uns zu nehmen und nicht nur die sporadische Karotte mit Dip essen.

1 Kommentar 5.12.10 18:13, kommentieren

Frühstück Teil 2

Wer lieber ein herzhaftes Frühstück mag, dem kann auch geholfen werden. Ein leckerer Teller mit frischem Salat oder gedämpften Gemüse ist eine wunderbare Alternative. Dazu schmeckt auch gut eine Creme aus Avocado, frischen Gartenkräutern. Dazu empfehle ich einen Tropfen Weizenkeimöl raufzu tun. das gibt dem ganzen einen letzten Kick! Weizenkeim Öl ist außerdem sehr gesund und hat den höchsten Gehalt an Vitamin E von den pflanzlichen Ölen. Darunter vor allem das im menschlichen Stoffwechsel antioxidativ wirkende α-Tocopherol. Dieses stärkt das Immunsystem und vernichtet freie Radikale. Somit wird der Alterungsprozess verzögert. So erspart man sich später viel Ärger und kann sich über seine jugendliche Schönheit freuen!

In Asien zum Beispiel, ist man gerne zum Frühstück eine leichte Misosuppe. das können sie auch gerne tun. Die ist sehr gesund. Möchte man doch lieber sein Wurstbrot essen, so könnte man das ganze gesünder gestalten, indem man das Brot selber bäckt. Es gibt viele verschieden Rezept im Internet. Da findet bestimmt jeder sein Lieblingsbrot. Die Wurst die sie normalerweise drauf tun, wird ganz einfach mit Tofu Wurst ausgetauscht. Die schmeckt fast genauso und ist viel gesünder. Irgendwann schmeckt man gar keinen Unterschied mehr und da es heutzutage auch eine sehr große Auswahl an verschiedenen Tofu Aufstrichen und Brot Belägen gibt, findet man auch hier bestimmt etwas nach seinem Geschmack!

Man kann auch ganz einfach zu Hause lecker Brotaufstriche selber machen. Gedünstete pürierte Gemüse, Nüsse, Tofu und Algen abgeschmeckt mit Kräutern oder Miso lassen sich leicht herstellen, oder auch auf der Grundlage von gekeimten, pürierten und herzhaft gewürzten Sonnenblumenkernen gibt es leckere Rezepte. Auch Avocadomousse mit Kräutersalz, Tomatenwürfelchen und gehackten Kräutern eignet sich ganz hervorragend als Brotbelag. Man sollte es einfach mal ausprobieren. Gesund leben ist nicht schwer!

1 Kommentar 19.1.11 19:10, kommentieren

Tiefkühlkost

Neulich hat mir jemand erzählt, dass er einen Hamburger von McDonalds mit nach Hause genommen hat und ihn dann nicht geschafft hat. Also kam er auf die Idee, den Hamburger einfach einzufrieren. Ich meinte dann zu ihm, dass der nicht so schmecken wird wie vorher, da das nicht möglich ist.

Burger

Doch er sagte, dass er nachdem der Hamburger in der Mikrowelle aufgetaut ist, so schmeckte wie frisch. Dieses Resultat finde ich mehr als bedenklich und irgendwie auch gruselig. Was ist, wenn die Leute bei McDonalds das auch immer so machen und wir dort eigentlich nur Tiefkühlkost essen?

Es ist ja nichts schlechtes gegen Tiefkühlkost zu sagen, sie wird gekocht, die Zutaten werden von einander getrennt und eingefroren. Von den Zusatzstoffen, die das Kristallbilden auf dem Essen vermeiden mal ganz abgesehen, ist es auf jeden Fall gesünder als Instant-Essen.

Trotzdem frage ich mich dann doch bei den Hamburgern , wie der Ketchup, die Gurke und der Käse genauso schmecken kann, nachdem er kalt eingefroren und in der Mikrowelle wieder aufgetaut wurde?

Als Jugendlicher bin ich ständig in solche Schnellrestaurants gegangen und hab mich fett gefressen. Als ich dann die Lehre zum Koch begonnen habe, habe ich erst einmal gesehen, wie leicht es ist zu kochen. Wie schnell es gehen kann GESUNDES Fast Food zuzubereiten, ohne dafür viel Geld auszugeben.

Wenn man mal überlegt, zahlt man für einen Burger, von dem man NICHT satt wird viel mehr, als für Essen, dass ohne irgendwelche Zusatzstoffe selbst zubereitet wurde. Und Ausreden wie"Ich arbeite im Büro, da kann ich nichts kochen, da muss der CurryKing herhalten." zählen nicht, denn vorkochen ist nichts neues. Einfach einen großen Topf kochen und sich den für die Woche einteilen. Wer auf Abwechslung steht, sollte auf verschiedene Beilagen setzen oder mehrere Gerichte kochen. Einen Abend Aufwand und FastFood auf gesunde Art die ganze Woche genießen. 

Denn jedes Büro verfügt über eine Mikrowelle.

1 Kommentar 24.11.10 09:53, kommentieren

Glutamat

Auch wenn ich persönlich das Glutamat, also den Geschmacksverstärker beim Kochen komplett weglasse, muss ich sagen, dass er einen schlechten Ruf hat. Um mal die ganzen Glutamat-Mythen aufzuräumen, widme ich diesen Eintrag dem Glutamat.

Richtig ist, dass Glutamat den Appetit anregt und wir dadurch mehr essen. Außerdem kann Glutamat eigentlich ungenießbares Essen genießbar machen. Außerdem ist Glutamat kein Gewürz, sondern chemische Substanzen, die ein künstliches Hungergefühl im Hirn simulieren. 
Es gibt verschiedene Arten von Glutamat, Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure, doch da diese alle die selbe Wirkung erzielen, rede ich von dem Glutamat.

Wenn man es einmal neurologisch betrachtet, handelt es sich bei Glutamat um ein Rauschgift. Es wird dabei kein Rausch im Sinne von "High sein" ausgelöst, sondern ein künstlicher Appetit, der verheerend sein kann. Auch wenn man satt ist, hat man das Gefühl, weiteressen zu müssen, da der Appetit nicht gestillt wird. Und dann essen wir bis zum "platzen", was den Magen dehnt und zu mehr Hunger führt. So wird man übergewichtig. 

Besonders in asiatischen Gerichten lässt sich Glutamat finden, wobei ich schon zu meinem zweiten Punkt komme:

Falsch ist nämlich, dass Glutamat krebserregend ist. Es wurden noch keine Nachweise dafür gefunden und solange dieses Ergebnis vorliegt, sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen. Es hat keine Auswirkung auf unsere Gesundheit. Es gibt Menschen, die das sogenannte Chinarestaurant-Syndrom haben. Das ist eine Glutamat-Allergie. Natürlich sollten diese Leute das Glutamat meiden.

Schlussendlich ist zu sagen, dass man Glutamat lieber vom Essen lassen sollte, da es appetitanregend ist und so die Gefahr für Übergewicht drastisch steigt. Nicht umsonst sind in Fertigtüten von Knorr und Maggi so viele Geschmacksverstärker, denn 1. würde es ohne sie überhaupt nicht schmecken und 2. ist man dann mehr, als eigentlich nötig.

9.11.10 20:31, kommentieren

Getreide

Getreide ist schon seit mehreren Tausend Jahren ein Nahrungsmittel der Menschen, jedoch gehört es eigentlich nicht zur Ernährung des Menschen.
Durch Getreide kann man zwar viele Menschen schnell satt machen und wird heutzutage in großen Mengen produziert. Danach werden sie meist zu Mehl verarbeitet, womit es länger haltbar, aber zu einem wertlosen Produkt geworden ist. Man fertigt aus dem Mehl Backwaren und Fertiggerichte. Diese machen zwar satt, aber auch gleichzeitig krank! Es kann zu einer frühen Alterung oder zur Entwicklung einer chronischen Krankheit beitragen und sollte deshalb nicht zu häufig verzerrt werden.
Wenn man sich Völker anschaut, deren Hauptnahrungsmittel weniger Getreide ist, fällt auf, das diese ein sehr langlebiges Volk ist. Es leben einige Völker im Kaukasus die eine komplett Getreidefreie Ernährung führen, deren durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 133 Jahren.

Wenn man gelegentlich etwas Brot oder andere Getreideprodukte zu sich nehmen würde, wäre es nicht weiter tragisch. Doch leider werden heutzutage einer Vielfalt von Lebensmitteln aus Getreide jede Menge künstlicher Zusätze versetzt. Ein solches Produkt gehört natürlich nicht mehr zu einer gesunden Ernährung und sollte deshalb nicht zu häufig verzerrt werden. Ein zweiter Grund ist, das man weniger Gemüse und Obst zu sich nimmt, je mehr man Getreideprodukte isst. Dies führt zu einer Mangelernährung und ist auf Dauer sehr schädlich für den menschlichen Organismus. Jedoch wenn man geringe Mengen von gekeimten Getreide in Form von Brote, Müslis oder Suppen zu sich nehme, können diese durchaus unsere Ernährung ergänzen. Man sollte darauf achten, das dieses Getreide aus biologischem Anbau ist und ein nicht überzüchtetes Getreidekorn wählen, wie z.B. der Weizen.

 

getreide

1 Kommentar 19.10.10 15:35, kommentieren